Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Konsortium ZFD und Forum Menschenrechte haben zusammen mit anderen zivilgesellschaftlichen Netzwerken eine Stellungnahme zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda und zum Synthesebericht des UN-Generalsekretärs zur Post-2015-Agenda vom 4. Dezember 2014 veröffentlicht.
Der Arbeitskreis „Lernen und Helfen in Übersee“ e.V. (AKLHÜ), in dem die AGDF mitarbeitet, setzt sich dafür ein, dass freiwilliges Engagement künftig eine größere Rolle in der internationalen Zusammenarbeit spielt.
Die AGDF kritisiert die friedensethische Stellungnahme des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „UN-Mandat für Einsatz gegen IS-Terror: Schutz von Flüchtlingen hat höchste Priorität“ scharf.